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Statusgründe [Projekte]
Statusgründe [Projekte]

Im dynamischen Umfeld des Ideenmanagements und der Projektausführung ist es entscheidend, das "Warum" hinter Statusänderungen zu verstehen.

Diese Woche aktualisiert

Statusgründe sind ein leistungsstarkes Werkzeug, mit dem Organisationen Kontext erfassen, Lernen fördern und Prozesse optimieren können. Lies hier, warum Statusgründe wichtig sind.

Wo findest du sie?

In der Admin Studio gehst du zu einem PROJEKT und findest dort im Reiter DETAILS die Funktion Statusgründe.

Hier kannst du die Statusgründe für dein Unternehmen konfigurieren:
Admin Studio → Einstellungen → Unternehmenseinstellungen → Statusgründe

Warum Statusgründe wichtig sind:

1. Kontextuelle Klarheit
Statusgründe bieten Transparenz in der Entscheidungsfindung. Wenn ein Projekt abgelehnt wird, muss man sich nicht mehr fragen: „Warum?“. Stattdessen kann eine kurze Begründung hinzugefügt werden – ein Stück Wissen, das die Entscheidung nachvollziehbar macht. Ob strategische Fehlausrichtung, Ressourcenknappheit oder Marktdynamik – alle sind informiert.

2. Lernen und kontinuierliche Verbesserung
Stell dir ein Archiv von Erkenntnissen vor – jede Genehmigung, Ablehnung oder Verzögerung mit einer kurzen Erklärung versehen. Statusgründe werden zur Wissensquelle. Teams lernen aus der Vergangenheit, vermeiden Fehler und verbessern ihre Entscheidungen. So entsteht ein effizienterer Innovationsprozess.

3. Datenbasierte Entscheidungsfindung
Statusgründe machen subjektive Bewertungen messbar. Wenn Gründe wie „Marktreife“, „Technische Machbarkeit“ oder „Ressourcenzuteilung“ kategorisiert werden, entsteht ein wertvoller Datensatz. Dieser hilft bei der Analyse von Trends, dem Erkennen von Engpässen und der Optimierung von Ressourcen.

4. Abstimmung zwischen Teams
In funktionsübergreifenden Teams ist Abstimmung essenziell. Statusgründe schaffen Klarheit zwischen Abteilungen wie Marketing, F&E und Finanzen. Wenn ein Projekt von „In Prüfung“ zu „Genehmigt“ wechselt, ist für alle klar, warum. So wird Zusammenarbeit einfacher und Silos werden abgebaut.

5. Iterative Verfeinerung
Statusgründe sind nicht statisch – sie entwickeln sich. Mit dem Reifegrad deiner Organisation verändern sich auch die Gründe. Überprüfe und aktualisiere sie regelmäßig. Vielleicht fügst du neue Kategorien hinzu oder entfernst veraltete. So bleiben deine Gründe relevant.

6. Erfolge feiern
Wird ein Projekt genehmigt? Dann feiere das! Füge einen positiven Statusgrund hinzu – ein virtuelles High-Five. Anerkennung motiviert und Statusgründe werden zur Bühne für Wertschätzung.

7. Eine Lernkultur fördern
Statusgründe fördern eine Kultur der Neugier und Weiterentwicklung. Ermutige Teams, das „Warum“ hinter jeder Änderung zu verstehen. Teile Erfolgsgeschichten, analysiere Fehler und feiere den Fortschritt. Lernen wird so zum Bestandteil der Innovationskultur.

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